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| Umweltbewußte
Verbrennung mit hohem Wirkungsgrad ist ein gutes Argument
für den holzbeheizten Kachelofen. Der Holzbrand-Einsatz wird zum Bau von Warmluft-Kachelöfen verwendet. Empfehlenswert ist dabei der Einbau von keramischen Zügen. Solch ein Kachelofen funktioniert folgendermaßen: Die Luft wird in der Heizkammer zwischen Heizeinsatz (Gußeinsen: schneller Wärmeleiter), Nachheizflächen und Kachelmantel augeheizt und unmittelbar über Luftaustritte an den Raum abgegeben. Gleichzeitig kommt es zu einer Speicherung der Wärme in den großen Speichermassen der Kachelflächen und den keramischen Nachheizzügen, welche dann über Strahlung an den Raum abgegeben wird. Die Vorzüge liegen auf der Hand:
Eine möglichst umweltverträgliche Feuerstelle kann nicht für verschiedene Brennstoffe (Holz, Kohle. . .) gleichermaßen gut geeignet sein. Durch die Aufgabenstellung, einen Kachelofen-Einsatz ausschließlich für den Brennstoff Holz - in Anlehnung an das Grundofen-Prinzip - zu entwickeln, entstand ein moderner Kachelofeneinsatz. Brennstoff Holz Holz ist der Brennstoff, der als erster zum Heizen verwendet wurde. Holz ist gespeicherte Sonnenenergie, welche bei der Verbrennung freigesetzt wird. Die Holzverbrennung schließt - ebenso wie die Holzverrottung im Wald - den natürlichen Kreislauf. Holz brennt am besten im eigenen Aschebett. Durch den rostlosen Abbrand geht kein Brennmaterial verloren, d.h. es bleiben nur minimale Rückstände in Form von unbrennbaren Mineralien (rostlos = restlos). Es genügt die Heizeinsätze im Abstand von mehreren Wochen zu entleeren. |
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